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Hans Söllner

Hans Söllner



Der bayerische Liedermacher wurde am 24.12.1955 in Bad Reichenhall geboren. Bekannt wurde er durch seine "bissigen" Lieder, die er alleine mit der Gitarre und der Mundharmonika vorträgt.


Leben
Er besuchte einen katholischen Kindergarten, sowie die Hauptschule in Bad Reichenhall. Für vier Jahre war er ein Mitglied eines Trachtenvereins, den er wegen seiner zu langen Haare verlassen musste. Anschließend machte er eine Ausbildung zum Koch, die er erfolgreich abschloss. Daraufhin folgte ein Jahr Arbeitslosigkeit. Zwischen seinem 15. und 17. Lebensjahr brachte er sich selbst das Gitarrespielen bei und schrieb sein erstes LiedHans Söllner "Endlich Arbeit".
Nach seiner Lehre zum Kfz-Mechaniker, komponierte er weitere Lieder und hatte 1979 seinen ersten Auftritt in München.
Bis zu seiner ersten Langspielplatte dauerte es aber noch weitere sechs Jahre, bis Söllner beim Sängerwettstreit in Traunstein den ersten Platz gewann.
Durch seine oftmals staats- und gesellschaftskritischen Texte, wurde er schon früh polizeibekannt.
Nach seinem Jamaika-Urlaub im Jahr 1986, beschloss er sich für die Legalisierung von Marihuana einzusetzen.
In den nächsten Jahren war er Mitglied mehrerer Bands, nahm aber auch Soloprojekte auf.
Im Jahr 2004 veröffentlichte er sein erstes, selbstgeschriebenen Buch "Bloß a Gschicht".

 

Lieder
Zu seinen bekanntesten Singles gehören "Hey Staat" und "Der Charlie". Darin problematisiert er oft Themen wie Arbeitslosigkeit, den Missbrauch der Amtsgewalt, aber auch Aspekte aus dem Familienleben.









httphttp://www.poplexikon.com/images/artists/0002/7250/hans-soellner_huge.jpg://de.wikipedia.org/wiki/Hans_S%C3%B6llner

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