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Es gibt so viel Musik und Bands aus dem Ausland.
Man darf aber nicht vergessen, dass unser Land ebenfalls gute und erfolgreiche Musik macht.
Hier könnt ihr vieles über die Musiker bzw. die Musikgeschichte der Deutschen erfahren.

Doch wie kam es zu der Musik, die heute im Radio läuft?

Im 18. Jahrhundert bis hin ins 19. Jahrhundert entwickelte sich nach französischem Ideale die deutsche Romantik. Das Zentrum der Orchestermusik waren Dresden, Berlin und Mannheim.
Berühmte Namen wie Ludwig van Beethoven, Franz Schubert und Robert Schumann sind in dieser Zeit bekannte Komponisten. Als Quelle für deren Musikstücke dienten oft volkstümliche Melodien und Lieder. Bei dieser bürgerlichen Musik steht oft die Natur im Mittelpunkt. Viele Musikstücke handeln von Stürmen, Lawinen, Schiffsunglücken usw.

Mit Anfang des 20. Jahrhunderts entstand die so genannte "Neue Musik".
Nach dem 1. Weltkrieg sind die Vorlieben der Deutschen die amerikanischen Musikstile. Jazz, Bigband und Swing wurden immer beliebter, doch die Balladen erhielten den Vorrang in der Weimarer Republik.
In den 30er und 40er Jahren wurden dann Volks- und Heimatlieder immer alltäglicher, da während des     2. Weltkriegs die amerikanische Musik praktisch verboten war. Dagegen war in der Nachkriegszeit um 1950 Rock und Pop mit Einfluss arabischer, afrikanischer und asiatischer Musik umso moderner.

In den Unterseiten findet ihr Komponisten, Sänger und Bands dieser Zeiten...



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